TanzMedia Projekte

TanzMedia – getanzte Medienkompetenz!

Medien faszinieren und Tanz bewegt! Diese Praxiserfahrung war Anlass für Katja Batzler, Medienpägogin der medien+bildung.com, eine Projektreihe mit der Verbindung Tanz und Medien zu entwerfen. Das Pilotprojekt an der Integrierten Gesamtschule Ludwigshafen Gartenstadt wurde zusammen mit dem Lehrer Paul Volz für das Fach Kommunikation & Kultur in Kooperation mit lokalen Künstlern, Medienprofis und dem Offenen Kanal Ludwigshafen für die Anforderungen dieser Schule konzipiert. Gefördert wurde das Pilotprojekt von der Robert-Bosch-Stiftung in Stuttgart und die Premiere lief im Rahmen des Kultursommers Ludwigshafen 2007.

Im Unterschied zu Videoclip-Dancing oder Bearbeitung von fertigen Konzepten sollen die Teilnehmer/innen von TanzMedia selbst aktiv werden: Von der Idee bis zur Durchführung werden Kreativität und Verantwortungsgefühl eingefordert für die gemeinsame Produktion eines Videofilms oder einer Performance.

Nachfolgend eine Auswahl der vielfältigen Projekte seit 2007...

Seit 2012 existiert ein neues TanzMedia Produkt - "Blaudes - Tanzen + Filmen gegen Rassismus und das Vergessen". Nach dem Pilotprojekt anläßlich der Denkmaleröffnung in Berlin zum Gedenken der Ermordung europäischer Sinti&Roma in der NS-Zeit ist Blaudes on Tour....Hier finden Sie das Konzept und anschließend einen Blick in diese Arbeit des TanzMedia Teams....mehr auf www.facebook.com/Blaudes

Blaudes - "Vorurteil-Gefällt mir nicht"

Jugendliche entwickeln Tanzfilm für Kreativtag am Gymnasium Maxdorf

Gefallen wollen oder sein Ding machen? Für junge Menschen ist die Präsentation ihrer Persönlichkeit und ihrer Meinung in sozialen Netzwerken ein Teil ihrer Lebenswelt. Die "Like"-Funktion verführt schnell und ohne Recherche einen Beitrag oder einen Menschen zu bewerten...Ausgrenzung und Cypermobbing sind negative Folgen dieser digitalen Kommunikationskultur. Das TanzMedia Projekt "Blaudes - Vorurteil-gefällt mir nicht!" von medien+bildung.com konfrontierte eine gemischte Gruppe von 16 Schüler/innen am Gymnasium Maxdorf mit diesen Themen. Wie entstehen Vorurteile, wie viel Überwachung und Macht haben Medien heute und wie war das zu Zeiten des Nationalsozialismus? Ausgrenzung bewusst machen und aus der Vergangenheit zu lernen wird am Beispiel der Sinti und Roma vermittelt und in die Lebenswelt der Schüler/innen übertragen. In erlebnis- und tanzpädagogischen Übungen erlebten die Teilnehmer/innen am eigenen Körper, wie es sich anfühlt ausgegrenzt zu werden. Diese Impulse galt es dann am Nachmittag in bewegte Bilder zu übersetzen und mit Körperbildern für eine Deckenkamera deutliche Bildaussagen zu gestalten, die klar machen: Vorurteil gefällt mir nicht! Gerüchte verbreiten - Nein danke! Und wir sind für Inklusion und eine bunte Welt des Miteinanders! Lehrerin und Projektinitiatorin Susanne Rehmer ist sehr stolz auf das Ergebnis und ihre Schützlinge. TanzMedia Team Katja Batzler und Nadja Winterstein sagen: We like it!

Projektbeschreibung

Dieses TanzMedia Projekt beschäftigt sich mit Spagat, den junge Menschen machen, sich in sozialen Netzwerken zu präsentieren, um Anderen zu gefallen und gleichzeitig die eigene Sichtweise zu vertreten. Es ist eine sensible Entwicklungsphase, wenn junge Menschen ihre Meinung bilden, und gerade dann sind sie anfällig und verführbar, Vorurteile und vorgefertigte Wahrnehmungsmuster unreflektiert anzunehmen. Sich und andere Sichtweisen zu hinterfragen braucht einen weiten Horizont und die Experimentierräume sich nicht festlegen zu müssen, um Selbstbewusstsein zu stärken. Die Entwicklung von sogenannten „I-Persönlichkeiten (virtuelle Identität im Netz)“ nimmt zu und lässt erkennen, dass sich die eigene Meinungsfreiheit nach den „LIKES“/„dem Gefallen wollen der Mehrheit“ richtet1

Blaudes „Vorurteil-Gefällt mir nicht „ ist das Folgeprojekt von Blaudes – Tanzen und Filmen gegen Rassismus und das Vergessen anläßlich Denkmaleröffnung 2012 für die Ermordung Deutscher. Sinti und Roma in NS-Zeit. Blaudes heißt in der Sprache der Sinti und Roma „Blau“ und die Geschichte um das blaue Kleid der deportierten und ermordeten deutschen Sintezza Margarte Herzstein war im Pilotprojekt von medien+bildung.com und dem Dokumentations-und Kulturzentrum Dt. Sinti und Roma der Impuls und „blaue Faden“ für die Auseinandersetzung von 12 jungen Menschen aus der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Thema Ausgrenzung, Rassismus und Zivilcourage. Aus der Vergangenheit und eigener Geschichte zu lernen und in die Lebenswelt jungen zu übertragen ist ein Ziel des Blaudes Teams. Welche Mechanismen der Nationalsozialisten würden und könnten heute noch funktionieren? Welche Medienmanipulationen gibt es heute und welche Gefahren stellen sie für junge Menschen dar, sollen in diesem Projekt ein Thementeil sein.

Das pädagogische Team aus Winterstein und Batzler möchte mit Methoden ästhetischer Erziehung den Teilnehmer/innen kreative Wege aufzeigen, sich diesem Thema zu stellen. Ein TanzMedia Projekt verbindet kreativen Tanz mit aktiver Medienarbeit und öffnet mit den Methoden aus der intermedialen Kunstsparte Videotanz mediale und körperliche Experimentierräume.

Impulse zu „Gleichschaltung der Medien, gläserner Mensch, virtuelle Identitäten, Erlebnispädagogische Übungen zur Entstehung von Gerüchten und Vorurteilen lassen die jungen Mitwirkenden erleben und fühlen, was Ausgrenzung aufgrund schneller Urteile bedeutet. Sie sollen z.B. einen eigenen Bewegungsablauf entwickeln, den dann die Mitschüler/innen bewerten mit „Daumen hoch/ Daumen runter“ was dem „Like/dont like“ Bild aus dem Internet entspricht. Am eigenen Körper und mit allen Sinnen erleben die Heranwachsenden, sich als „Mitläufer“ oder „Quertänzer/in“ zu sehen. Das direkte Videofeedback der Topshotmethode (Kamera an Decke) lässt sofort die Wirkung einer Choreografie am Boden erkennen. Ein Pulk aus vielen Tänzerinnen in Blau und in der Mitte ein Tänzer in Rot von oben gefilmt zeigt bildhaft das Thema: Exklusion. Eine „verrückt“ tanzende Teilnehmerin in bunten Kleidern wird aus verschiedenen Bildebenen dazu „gelikt“, viele Daumen sind im Vordergrund zu sichten, daraufhin strömen andere „verrückt“ tanzende Schüler/innen ins Bild und verändern die Bewegungsdynamik der Gruppenformation, bis ein anonymer Meinungsgeber bzw. sein Daumen diesen Ausdruck „Disliked“ und die Masse rennt auseinander, rollt sich aus dem Bild, bis der rote Tänzer wieder alleine ist und resigniert hinlegt. So und anders könnten die jungen Menschen ihre Gefühle und Gedanken in einer Videotanzchoreografie ausdrücken. Das Blaudes Team mit Nadja Winterstein und Katja Batzler moderieren im Hintergrund und haben eine vorstrukturierte Konzeption gestaltet, in Viel Raum für selbständiges Lernen und Gestalten mit Tanz und Medien ist. Medien faszinieren – Tanz bewegt, das hat auch die zuständige Lehrerin Susanne Rehmer bewegt, das TanzMedia Projekt nach Maxdorf an ihre Schule zu holen. Als Kunstlehrerin ist sie überzeugt von der prägenden Wirkung kultureller Bildung in Schulen. Die Ergebnisse sind auf Medienportalen wie Youtube oder www.medien-bilden.de einzusehen: www.youtube.com/watch

Die bewegenden Bilder der Jugendlichen wurden am Kreativtag am 20.09.13 den Eltern, Lehrern und Mitschüler/innen gezeigt und die Zuschauer haben die Botschaften verstanden. Die kooperierende Radio-AG hat diese Rückmeldungen eingefangen und eine multimediale DVD wird veröffentlicht. Überzeugen Sie sich selbst, wie Ihnen das Projekt gefällt!

Anmerkungen:

1                     Siehe Studien:

journal-bmp.de/2012/12/mir-gefallts-wenns-euch-gefallt-konformitatseffekte-bei-facebook/http://onlinemarketing.de/news/studie-ein-like-bleibt-selten-allein

 

TanzMedia Smartmob

Ein blaues Kleid wird zum Symbol einer mutigen Flashmob-Aktion und für kreative Tanzmedienarbeit

Pünktlich um 20 Uhr startete die Orga-Truppe des Blaudes-Flashmobs die Performance vor dem Eingang des Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen. 6 junge Erwachsene und das Blaudes Projektteam aus Nadja Winterstein und Katja Batzler formierten sich vor dem Eingang und zogen sich plötzlich ein blaues Kleidungsstück über, um auf das bekannte Swing-Lied „Bei mir bist Du schön“ gegen Rassismus und das Vergessen zu tanzen.

Am Abend des 20. April war das Wilhelm-Hack-Museum einer der "Hot Spots" der Langen Nacht der Museen im Rhein-Neckar-Raum. Die Besucher/innen der Langen Nacht blieben spontan stehen und bestaunten, wie sich immer mehr Passanten scheinbar zufällig in die schwungvolle und witzige Swing-Choreografie einklinkten.

Dem Zufall hatte das junge Künstlerteam jedoch nichts überlassen. Die Flashmobaktion war eine Woche zuvor innerhalb eines Workshop des Hauses der Medienbildung geplant und einstudiert worden und über soziale Netzwerke und das Internet inoffiziell verbreitet, damit möglichst viele engagierte Menschen sich beteiligen. Der Überraschungseffekt für die unbeteiligten Zuschauer ist der wesentliche Aspekt eines Flashmobs. Das Blaudes Team wollte noch mehr – Farbe bekennen für Zivilcourage und mit der verrückten Choreografie in blauen Kostümen ausdrücken, dass „Anders sein“ vielleicht auffällt und gerade deshalb die Welt bunter macht, unsere Kultur bereichert.

Warum mit "Blau" Farbe bekennen? Blaudes heißt auf Romanes "Blau" - Blau war das Kleid, der in Ausschwitz ermordeten deutschen Sintezza Margarete Herzstein. Das TanzMedia Projekt "Blaudes" erinnert an ihre Geschichte mit kreativer und moderner Gedenkarbeit. Blaudes war das Pilotprojekt des Kultur- und Dokumentationszentrums Deutscher Sinti und Roma mit der medien+bildung.com gGmbH und wurde für die Denkmaleröffnung zur Erinnerung der in der NS-Zeit ermordeten deutschen Sinti und Roma im Oktober 2012 in Berlin konzipiert und uraufgeführt.

Warum dieses Swinglied? In Gedenken an die "Swingkids" Bewegung - die in Zeiten des Nationalsozialismus mit ihrem "Swing" aus der Reihe tanzten. Die performte Version von Tomato Jack ist zwar ein technoider Coversong und nicht das Original aus dem jiddischen Musical von Shalom Secunda (Musik) und Jacob Jacobs (Text), aber zeitgemäß für eine interkulturelle und ästhetische Bildung mit Medien.

Der Respekt gilt der fantastischen Blaudes-Orga-Gruppe: Sie konnte zwar keine Massen auf das aktuelle Thema aufmerksam machen, doch die Jugendlichen bewegten etwas und tanzten aus der Reihe! „Engagement und Zivilcourage bedeutet sich aus dem Fenster zu lehnen und wer das macht, bemerkt den Widerstand und die Bequemlichkeit der Menschen sich für andere zu engagieren."

Ein besonderer Dank gilt dem Haus der Medienbildung und den Mitwirkenden Devrim Lingnau, Justine Kelly, Justin Schmitt, Hannah Hohwiller, Tobias Saxl und Grewan Hassan. Eine Wiederholung bzw. Neuauflage ist geplant. Im Offenen Kanal Ludwigshafen ist ein Zusammenschnitt der Aktion am Samstag 13.05.2013 zwischen 17 und 18 Uhr zu sehen.

TanzMedia AG unter dem Motto V.I.P. together

in Kooperation mit der Hochschule Mannheim für Sozialwesen

TANZEN mit einfachen MEDIENTRICKS für die jüngsten Kinder (5.+6. Klasse) der IGS Wachenheim/Deidesheim. Im dritten Jahr der erfolgreichen Kooperation an der integrierten Gesamtschule konzipierten die Projektleiterin Katja Batzler und die Sportlehrerin Tonia Hager ein Projekt für das Forschungsfeld der Mannheimer Hochschullehrerin Susanne Lang: Die individuelle Entwicklung der einzelnen Kinder in Bezug zur Projektgruppe beobachten nach Kriterien des kreativen Tanzens nach Rudolf Laban und mit Einsatz von Videotanztechniken aus der Projektreihe TanzMedia. Das Motto „V.I.P. together“ soll den jungen Teilnehmer/innen vermitteln, dass viel Wert auf die Entwicklung ihrer Stärken und die Teamarbeit gelegt wird. Jeder ist wichtig und ein „V.I.P.“, aber mehr Spaß und Erfolg hat man mit der Gruppe zusammen. Es wird keine Einteilung in Medienkids und Tanzkids geben, sondern alle tanzen und produzieren gemeinsam mehrere kurze Tanzfilme mit einfachen Medientricks wie z.B. der bewegte Stopptrickfilm „Trickydance“ aus dem Schuljahr 2008/09. Begleitet wird diese AG von Studenten der Hochschule Mannheim und Prof. Lang. In der zweiten Stunde widmeten sich die kleinen „TanzMedianer“ ausschließlich Kooperationsspielen und schafften die Gruppe von 13 Kindern auf nur drei Stühle zu stellen – V.I.P. together macht eine Menge Spaß!

Diese AG testete ganzheitliche Methoden für Projekte in inklusiven Settings: Ein Kind mit Down-Syndrom und ein Kind mit Förderbedarf Lernen profitierten stark davon und lieferten wichtige Impulse für spätere Methoden der Projektreihe mobil+stark - Medienbildung inklusiv.

TanzMedia Projekt "Step up"

"Step up" ist das Produkt eines fünftägigen Workshops mit Jugendlichen

Am 28. März um 18.00 Uhr war es soweit im Saal des Chawweruschtheaters in Herxheim: Jugendliche aus dem Ausbildungschancenprojekt „Wir brauchen Dich!“ der Bürgerstiftung Pfalz betraten die Bühne, um das Ergebnis eines außergewöhnlichen Workshops zu präsentieren: "Step up"!

Hinter den 10 jugendlichen Teilnehmer/innen und dem Pädagoginnenteam Katja Batzler, Nadja Winterstein und Christine Zinn von medien+bildung.com lagen 4 Workshoptage, die es in sich hatten: Die Schüler/innen hatten nicht nur gemeinsam eine Choreografie zum abstrakten Thema "Schlüsselkompetenzen" entwickelt und geprobt, sondern auch Video-Grundkenntnisse erworben und mehrere Einspielvideos produziert. Der Verlauf des Workshops "Step up" folgte einer klassischen Dramaturgie: Erst ließen sich die Jugendlichen zögerlich und verhalten auf die Vorschläge und Ideen der Medien- und Tanzpädagoginnen ein. Schließlich traten Spannungen auf - der Konflikt in der Gruppe wurde aber konstruktiv genutzt und mündete in eine intensive und konzentrierte Schaffensphase. Die Aufführung vor Publikum am letzten Tag bildete den Höhepunkt und den krönenden Abschluss des Workshops.

Die Bürgerstiftung Pfalz hatte medien+bildung.com mit dem Projekt TanzMedia eingeladen, um mit 10 Teilnehmer/innen aus dem Projekt "Wir brauchen Dich - Ausbildungschancen für Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf" in einem kreativen Prozess und mit einem ungewöhnlichen Mix von Medieneinsatz und Tanz am Thema "Start ins Berufsleben" zu arbeiten. Unter der Anleitung von Medienpädagogin Katja Batzler und Tanzpädagogin Nadja Winterstein erhielten die Jugendlichen durch Experimente mit der Deckenkamera und einem Tanz in Bildern einen neuen Blickwinkel auf sich und ihren Körper. Sie wurden sich ihrer eigenen Stärken und Kompetenzen bewusster.

„Kreativer Tanz fördert soziale und emotionale Kompetenzen, in Verbindung mit der Kamera lernen sie ihre Selbstwahrnehmung zu reflektieren. TanzMedia eröffnet mediale und körperliche Experimentierräume. Gerade für junge Menschen ist es wichtig, sich anders und neu zu erleben, neue Aufgaben zu bewältigen und dennoch Teil einer Gemeinschaftsproduktion zu sein.“, so Katja Batzler.

Sich auf etwas Neues einzulassen erfordert in einem Projekt wie in neuen Lebensabschnitten Mut und Kreativität. Schlüsselkompetenzen in einem Tanzfilmprojekt zu erwerben ist eine Herausforderung, die Spaß macht. Was die Jugendlichen durch das gemeinsame Tanzen und Filmen erlebt und erfahren haben, geht darüber hinaus. Unter dem Motto: „Step up and get the key, because it´s me!“ haben sie gemeinsam und selbstbewußt die Bühne betreten, gezeigt, was sie auf die Beine stellen können, und sich den Applaus des Publikums und eine Menge Glücksgefühle redlich verdient.

Christiane Steinmetz, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Pfalz, zeigte sich „begeistert, zu wie viel gerade Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf in der kurzen Zeit fähig sind. Es zeigt, dass eine intensive Betreuung, neue mediale Zugänge und die Anerkennung ihrer Leistungen die Jugendlichen beflügelt und dass viel mehr in ihnen steckt.“

Dr. Hans Diebner (Institut für Neue Medien, Frankfurt) über die intermediale Tanzshow des TanzMedia Projekts „Step up“ in Herxheim:

„Authentisch und professionel!"

Link zum Zusammenschnitt der Live-Performance