Stimmungen und Eindrücke aus TanzMedia Projekten und Fortbildungen

Kommentare aus dem TanzMedia Projekt „Step up“ mit der Hauptschule Schillerschule in Kaiserslautern

„Für mich als Lehrerin war es sehr beeindruckend, zu sehen, wie schnell die Schüler - die recht skeptisch gegenüber dem Projekt waren - von den beiden Projektleiterinnen für die Sache begeistert werden konnten. Alle arbeiteten sehr motiviert mit und brachten viele gute Ideen ein. Ich konnte die Schüler einmal von einer ganz anderen Seite kennenlernen und auch die Schüler fanden einen ganz neuen Zugang zueinander. Der Umgang miteinander war durchweg harmonisch. Es wurde viel gemeinsam geleistet und oft zusammen gelacht. Alles in allem war das Projekt eine gelungene Sache, die allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat und die Klassengemeinschaft enorm gefördert hat.“ (Nicole Allmann, Klassenlehrerin 10. Klasse, Hauptschule Schillerschule, 2011)

Teilnehmerstimmen auf die Fragen: „Was hat dir das Projekt persönlich gebracht? Was waren ganz wichtige Erfahrungen während des Projektes für dich?“

„Ich habe gelernt richtig zusammenzuarbeiten und habe ein bisschen mehr Selbstvertrauen.“

„Eine wichtige Erfahrung war, wie viel Spaß wir als Klasse haben können und dass man sich auf jeden verlassen kann“

„Der Umgang miteinander ist besser geworden. Wir reden mehr miteinander als vorher.“

„Ich habe eine neue Seite an mir gefunden. Ich bin jetzt mutiger und traue mich jetzt mehr als vorher.“

„Eine wichtige Erfahrung war, dass ich nicht ruhig bleiben kann, wenn ich aufgeregt bin.“

„Durch das Projekt habe ich jetzt auch viel mehr Kontakt mit den Leuten aus der Klasse. Eine wichtige Erfahrung war, niemand hat uns im Stich gelassen.“

Kommentare aus dem TanzMedia Projekt „Step up“ mit der Bürgerstiftung Pfalz im Rahmen des Projektes „Wir brauchen Dich – Ausbildungschancen erhöhen für Jugendliche mit erhöhtem Betreuungsbedarf - Auszüge aus den Feedbackbögen (03/2010)

Frage: Was hat dir an dem Projekt am besten gefallen:

„das Video das wir gemacht haben“

„das Tanzen mit der Kamera“

„Tanzen (viele eigene Ideen), Filmen, selber filmen“

 

Frage: Stell Dir vor, Du erzählst Deinem besten Freund/in vom TanzMedia Projekt! Was erzählst Du ihm/ihr?

„Das TanzMedia Spaß macht und einem viele, neue und gute Erfahrungen bringt“

 

Frage: Was hat Dir das Projekt persönlich gebracht?

„Ich bin nicht mehr so schüchtern“

„Nicht gegeneinander sondern miteinander“ (Selbstgewähltes Filmthema)

„Selbstvertrauen, Teamwork, Spaß haben“

 

Teilnehmer/innen im ersten Schnupperkurs 2010:

Lehrer, Studentinnen, Medienpädgogen, Filmemacher  und eine Tänzerin, kurz mal wieder eine sehr gemischte Gruppe von Menschen fand sich zum ersten TanzMedia Schnupperkurs ein. Die Erwartungen an einen Einführungskurs sind so unterschiedlich wie die Menschen, die kommen. Multiplikatoren/innen finden bzw. Erwachsene aus den Bereichen Kultur und Schule für TanzMedia neugierig machen ist der Schwerpunkt der Schnupperkurse. Wir können immer nur einen kurzen Blick in die vielfältigen Möglichkeiten des Videotanzes geben und wie man diese intermediale Kunstform für Kinder und Jugendliche anbieten kann. Denn das ist das Potential von TanzMedia. Bedarfsorientierte Konzepte für den Alltag in pädagogischen Institutionen. Aus diesem Grund fand dieser erste Kurs an einer Schule statt mit all ihren „Hindernissen“ wie kleine Treppenhäuser, aalglatte und steinharte Böden usw. Eine realistische Atmosphäre umgab den Kurs, der bisher in einem Tanzraum in Mannheim stattfand mit Parkettboden und Wohlfühlatmosphäre. Die Teilnehmer/innen kamen großtenteils aus der Praxis und waren sich einig:

Vor allem Spaß haben, Spaß an der Bewegung und Anregungen finden“. Trotz Sonnenschein bewegten sich die Teilnehmer/innen mit vollem Elan am Boden und miteinander. Die Köpfe rauchten beim Brüten über der Gestaltungsaufgabe zum Thema: Verkehrte Welt. Der Schnupperkurs führte nämlich in die Videotanz Methoden: Bewegte Bildgestaltung und Experimente mit der Deckenkamera ein! Der Boden in der IGS Gartenstadt war nach dem Kurs super sauber, denn Tanzen in ungewöhnlichen Körperlagen bedeutete viel Bodenarbeit und eine der ersten Tanzübungen hieß denn auch: Sliden oder wie komme ich auf den Boden! Ein Spaß für alle Beteiligten inklusive Referentinnen! Wir hoffen Euch wieder zu sehen, ihr ward unglaublich kreativ am Werk –Applaus!

Schulübergreifendes Projekt in Edenkoben 2009:

"Danke, dass ihr uns unterstützt habt"