11.02.2016

3/2016 - Nimm 3 für LU

3 pfiffige Ludwigshafener Projekte kämpfen um Stimmen beim „Google Impact Challenge“

Presseinformation 11.2.2016

Nimm 3 für LU -
3 pfiffige Ludwigshafener Projekte kämpfen um Stimmen beim „Google Impact Challenge“

Bei dieser Wahl hat jede Wählerin und jeder Wähler 3 Stimmen. Die Stimmen müssen bis 24.2. online abgegeben werden. Und den „Wahlgewinnern“ winken je 10.000 Euro Förderung als lokales Projekt mit digitaler Technik beim „Google Impact Challenge“. Die 3 Projekte „LU teilt“, „Virtual Reality goes to school“ und „Stolperstein App“ aus Ludwigshafen sind 3 von nur 6 Finalisten aus Rheinland-Pfalz. Da die gemeinnützigen Einrichtungen ILA e. V., medien+bildung.com gGmbH und Ludwigshafen setzt Stolpersteine e. V. schon bei der Antragstellung zusammengearbeitet haben, fordern sie alle Ludwigshafener auf: Geben Sie Ihre 3 Stimmen für die 3 Ludwigshafener Bewerber ab!


„Ludwigshafen teilt“ stärkt die Idee des Teilens in Ludwigshafen und der Region und gibt den Tauschbörsen, Food- und Book-Sharing-Initiativen, den Freunden der „essbaren Stadt“, den Ideen für Repair Cafés und Leihläden neue Impulse. Über ein Web-Portal und per App kann jeder seine Ressourcen mit Anderen in Ludwigshafen teilen, tauschen, verleihen und schenken. Die ILA e. V. will die Nutzung von Teil-Angeboten im Alltag vieler Ludwigshafener verankern und selbst neue Teil-Initiativen starten. „Gerade in unserer Stadt gibt es noch viel Potential für die neuen Ideen des nachhaltigen und sozialen Wirtschaftens“, begründet ILA-Geschäftsführerin Angelika Hornig die Projektidee.

Das Projekt „Virtual Reality goes to school“ entwickelt und veröffentlicht ein Methoden-Set, um den Top-Techniktrend „Virtual Reality“ sinnlich erlebbar und praktisch erfahrbar zu machen. Interessierte Lehrkräfte und Mitarbeiter in Jugendeinrichtungen werden so in die Lage versetzt, Prinzipien der Virtual Reality vielfältig in der Bildung einzusetzen und damit die Kreativität und Motivation von Jugendlichen zu steigern. „Mit unserer Virtual-Reality-Brille ‚mein-guckkasten‘ waren wir 2015 überregional erfolgreich; jetzt wollen wir noch eins draufsetzen“,  erklärt Steffen Griesinger, der Leiter des Hauses der Medienbildung,  das für innovative Medienprojekte mit Kindern und Jugendlichen bekannt ist.

Inzwischen 179 „Stolpersteine“ erinnern an vielen Orten in Ludwigshafen an Verfolgte in Zeiten des Nationalsozialismus. „Ludwigshafen setzt Stolpersteine e. V.“ entwickelt eine App, die zu all diesen Steinen via Augmented Reality („erweiterte Realität“) vor Ort genau recherchierte Hintergrundinformationen geben kann. Die Lebensläufe der Menschen, die den Schergen des Dritten Reichs zum Opfer fielen, führen uns heute konkret vor Augen, wohin Hetze gegen Minderheiten im Extremfall führt. Monika Kleinschnitger, Sprecherin von „Ludwigshafen setzt Stolpersteine“: „Die Stolperstein-App bietet Informationen in Texten, Bildern, Videos und Tondateien. Sie ergänzt unsere Bildungs- und Informationsangebote in idealer Weise.“

200 lokale Projekte aus ganz Deutschland  bewerben sich bis zum 24. Februar im „Google Impact Challenge“ um 100 Projektförderungen in Höhe von jeweils 10.000 Euro.
Direktlink zur Abstimmung für „Ludwigshafen teilt“: https://goo.gl/OP9QMm
Direktlink zur Abstimmung für „Virtual Reality goes to school“: https://goo.gl/afSc0s 
Direktlink zur Abstimmung für „Stolperstein-App“: https://goo.gl/rS10Kf
Nimm 3 für LU: Auf der Seite https://impactchallenge.withgoogle.com/deutschland das Bundesland Rheinland-Pfalz auswählen und je eine Stimme für die 3 Ludwigshafener Finalisten abgeben!

Kontakt für Rückfragen:
www.medienundbildung.com, Hans-Uwe Daumann, 0151-12704631
www.lugenda.de (ILA), Angelika Hornig, 0176-41266596
www.ludwigshafen-setzt-stolpersteine.de, Monika  Kleinschnitger, 0178-712 6978