Die Workshops

  1. Universität London (IOE) & Uxbridge College for vocational education and training: Informelles und formelles Lernen überbrücken durch den Einsatz mobiler Lernmethoden - Integrationskurse für junge Erwachsene mit negativen Lernerfahrungen
  2. Universität Florenz (UNIFI): Stärkung der Selbstdarstellung junger Erwachsener auf Jobsuche durch „digitales Geschichtenerzählen“ und den Einsatz von Mobiltelefonen
  3. Universität Florenz (UNIFI): Entwicklung der Selbstausdruckmöglichkeit junger Erwachsener durch „mobiles Geschichtenerzählen“
  4. medien+bildung.com & Mehrgenerationenhaus Wittlich / Eifel: Kommunikationsbrücken für ältere Menschen in ländlichen Regionen – mobile Lernszenarien für Ältere in ihrem Alltagsleben
  5. medien+bildung.com & Universität Koblenz: Mobiles Lernen in Bildungskontexten – Handy für angehenden Pädagoginnen und Pädagogen
  6. Media Animation: Werbung und Medienkompetenz: der Gebrauch von Handys in Multiplikatoren-Kursen (Media-Coach)
  7. Media Animation: Wie setze ich mobiles Lernen in Medienkompetenz-Schulungen für Erwachsene ein?

Der Workshop in Wittlich

Kommunikationsbrücken für ältere Menschen in ländlichen Regionen – mobile Lernszenarien für Ältere in ihrem Alltagsleben

Der Workshop richtete sich an erwachsene Lernende über 50 Jahre, die das offene Angebot des Mehrgenerationenhauses Wittlich bereits nutzen. Die Teilnehmer/innen benötigten keine Vorerfahrungen, aber die Erfahrung zeigt, dass die Teilnehmergruppe sehr heterogen bezogen auf den Umgang und die Ausstattung mit Handys war. Neben Mobiltelefonen, die noch nicht mal über eine Kamera verfügten, hatten manche Teilnehmer/innen auch Smartphones. Auch die Erfahrung im Umgang mit den Handys war sehr unterschiedlich. Einzelne Teilnehmer/innen benutzten ihre Handys im Workshop zum ersten Mal, andere waren sehr erfahren und konnten so in einer Multiplikator-Rolle den Workshop-Leiter unterstützen.

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Der Workshop in Mainz

Mobiles Lernen in Bildungskontexten – Handy für angehende Pädagoginnen und Pädagogen

Das Szenario richtete sich an junge Erwachsene zwischen 20 und 30 Jahren, die an der Hochschule die pädagogische Befähigung zum/r Ausbilder/in, zum/r Lehrer/in oder für die außerschulische Bildung erwerben. Die Studierenden verfügten über eine gewisse Grunderfahrung im Umgang mit den medialen Möglichkeiten der Mobiltelefone, daher sah das Szenario keine grundlegende Einführung in die verschiedenen Funktionen der Handys vor. Die Zusammenarbeit mit der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz ermöglichte eine Einbettung des Szenarios in einen größeren Bildungskontext, im vorliegenden Fall in eine grundlegende Vorlesung zur Medienbildung.

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